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Tadaa mein neuer Zero-Waste-Crush. Vielleicht ja auch bald deiner.

Aktualisiert: Feb 14

Artikel enthält unbeauftragte und unbezahlte Werbung.


Ich habe mich neu verliebt und ich hoffe ihr bald auch!


Wenn man weg will von Plastik im Badezimmer und in der Küche gibt es zugegebenermaßen einige Hürden zu nehmen. Auf feste Seifen umzusteigen ist schonmal ein guter Anfang. Nur leider werden die Naturseifen recht schnell unschön, wenn sie nach dem Gebrauch nicht wirklich gut abtrocknen können. Und eine funktionierende Seifenschale zu finden, die das ermöglicht, klingt leichter, als es ist. Teuer sind die meisten Seifenschalen außerdem und von der Optik will ich gar nicht erst anfangen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.


Nun will ich euch aber nicht länger hinhalten und euch endlich meinen neuen Zero-Waste-Crush für diese und viele andere Herausforderungen in den täglichen Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit vorstellen:


Tadaaa: Die Luffa-Gurke oder Schwammgurke

Fotos von hier: https://www.stadtzeitung.de/aystetten/lokales/cucurbitaceae-luffa-cylindrica-schwammgurke-m107228,31463.html und hier: https://plastikfreiheit.de/ohne-plastik/luffa-naturschwamm-luffagurke/

Die meisten haben so ein Ding wahrscheinlich schonmal gesehen und kennen es als Peeling-Schwamm in der Dusche. Sie gehört zu den Kürbisgewächsen und kann von ambitionierten Gärtnern (im unbeheizten Gewächshaus) sogar bei uns angebaut werden. In ihrer Heimat Südamerika wird sie auch gern gegessen. Roh, in Suppen oder als Wokgemüse.


Ich habe sie als Seifenablage und Küchenschwamm neu lieben gelernt. Als Seifenablage bietet sie den perfekten Untergrund für meine handgesiedeten Seifen oder die Shampoobars in der Dusche. Diese können so super abtrocknen und bleiben lange wunderschön. Falls die Luffa-Gurkenscheibe nach einiger Zeit ein paar Siefenreste aufgenommen hat und nicht mehr ganz so schön ausschaut kann man sie problemlos bei 60°C in der Waschmaschine waschen. Sie ist außerdem extrem langlebig, was man ihr anfangs nicht zu traut. Meine Seifenablage ist jedenfalls seit einem dreiviertel Jahr im Einsatz und schaut aus wie neu.

Nachdem ich mit Luffa als Seifenablage schon erste Erfahrungen gesammelt habe, bin ich in meiner Lieblings-Zero-Waste-Drogerie zufällig über Luffa als Küchenschwamm gestolpert und auch davon bin ich total begeistert. Es ist ein sehr angenehmes Gefühl beim abwaschen ein Naturprodukt in der Hand zu halten und er hat bei mir länger gehalten als konventionelle Küchenschwämme. Bei Kontakt mit Wasser wird der sehr harte Luffaschwamm weich und ist super für jedes Material geeignet. Durch die luftige Struktur schäumt er schön auf, lässt sich leicht reinigen, trocknet gut und schimmelt nicht. Man kann ihn leicht in der Spülmaschine oder der Waschmaschine bei 60°C reinigen. Und wenn er dann nach einiger Zeit wirklich nicht mehr zu retten ist, kann man ihn einfach im Biomüll oder auf dem Kompost den Würmern zum Fraß vorwerfen.

Der vordere Schwamm war schon circa 6 Wochen bei mir im Einsatz. Der Hintere ist brandneu.

Ich bin verliebt.

Und du? Hast du Lust bekommen das auch mal auszuprobieren?


Ja? Jahaaa? Waas? Du hast keine Zeit diese Dinger irgendwo zu suchen?

Naa gut, ich verrate meine Quellen. ABER: lasst mir was übrig und bitte dran denken, das hier ist keine Werbung. Die verlinkten Shops wissen nicht mal von ihrem Glück. Ich bin einfach nur ein Fan. :)

Meinen Küchenschwamm kaufe ich in Wien am Rochusmarkt in der Zero-Waste-Drogerie Sonnengrün oder Online hier.

Bei Sonnengrün gibt es auch die Luffa-Pads als Seifenschale und viele andere tolle Dinge für einen Haushalt mit weniger Müll. Stöbern lohnt sich.

Das Luffa-Pad kaufe ich außerdem gerne bei Hautsinn zusammen mit meinen Shampoobars. Die Seifen würde ich dort auch kaufen, wenn ich nicht so viele selber machen würde.


Was sind deine liebsten Tricks für einen grüneren Alltag?

Jeder Schritt zählt. Machen wir es gemeinsam. Ich freu mich drauf.


Alles Liebe

Katharina

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